Silberankauf – wie funktioniert das?

Silberschmuck oder Silberbesteck gibt es nahezu in jedem Haushalt. Speziell wenn die Zeiten mal nicht so rosig sind können diese Habseligkeiten spielend einfach durch einen Silberankauf zu Geld gemacht werden.
Wer sich mit dem Gedanken angefreundet hat sein Silber zu verkaufen, der sollte auch wissen, welches Silber verkauft werden kann. So können zum Beispiel Silbermünzen (wie z.B. Kandadischer Maple Leaf, ‎Wiener Philharmoniker, ‎Kookaburra) , Silberschmuck, Silberpasten, Silberbarren, Silberdraht, Silbermedaillen, Fotosilber oder Industriesilber dem Edelmetallhändler, im Internet und großen Scheideanstalten angeboten werden.

Silberkurs schwankt täglich

Bevor jetzt allerdings jemand losgeht und sein Silber zum Kauf anbietet sei noch gesagt, dass Silber nicht jeden Tag das gleiche wert ist. Wer sich nun für das Thema Silberankauf interessiert, der sollte zunächst einmal über mehrere Tage den Silberkurs beobachten und erst dann Kontakt zu jemandem Aufnehmen, der Silber ankauft. Durch die Beobachtung des aktuellen Silberpreises kann der Verkäufer viel besser einschätzen, ob der gebotene Preis stimmen oder eben nicht stimmen kann (wer einen Profi bei der Kursanalyse folgen möchte, kann dies hier tun).

Wer möchte kann Silberankauf über das Internet vereinbaren

Ein Silberankauf muss heute allerdings nicht mehr nur in einem Geschäft erfolgen, zahlreiche Dienstleister bieten heute ihre Dienstleistungen auch im Internet an. Die Sendung mit dem zu verkaufenden Silber wird hierbei einfach auf dem Postwege verschickt. Nach einer Prüfung gibt das Unternehmen dem Verkäufer ein Angebot ab. Sollten sich die preislichen Vorstellungen decken, so nimmt der Verkäufer das Angebot an, sollte der Silberankauf jedoch nicht stattfinden, so sendet das Unternehmen das Silber wieder an den Absender zurück. In eine Kostenfalle tappt beim Silberankauf niemand, dennoch muss nicht das erste Angebot auch gleich das beste sein.