Silber Verkauf – wo und wie verkauft man Silber am besten?

Grundsätzlich gilt: Kaufen, wenn es billig ist und Verkaufen, wenn es teuer ist. Da aktuell der Silberkurs so hoch steht wie seit Jahren nicht mehr, ist der Zeitpunkt für einen Silber Verkauf unzweifelhaft günstig.

Dies trifft auch für jenes Silber zu, das in Zeiten schlechter Unzenpreise für Silber kaum Geld bringt: Nämlich Bruchsilber. Damit ist beschädigter, nicht mehr zu reparierender Schmuck gemeint oder auch zerbrochene Silberahmen. Auch versilbertes Bruchmaterial sollte nicht in den Müll wandern. Aktuell sind die Angebote für Gold- und Silberankauf weit verbreitet, doch ein ständiger und zuverlässiger Abnehmer sind die Scheideanstalten, welche auch aus Mischmaterial den Silberanteil chemisch trennen. Freilich fällt das Entgelt durch den Trennprozess nicht so üppig aus wie beispielsweise bei 925er Silber.

Silber Verkauf ja, aber

Intakter Silberschmuck sollte nicht in die Resteverwertung gehen. Je nach Wert sollte man ihn in Internetauktionen oder auf Trödelmärkten anbieten. Auch Händler, beispielsweise Juweliere kaufen Silber an, doch sie kalkulieren ihren Verdienst üppig und somit fällt das Entgelt fürs Silbergut nicht allzu lohnend für den Verkäufer aus. Dafür nehmen die Händler jederzeit an und beim direkten Weg dorthin spart man sich viel Suchaufwand.

Hochkarätige Silberobjekte, seien es alte Moccalöffel oder antike Silber Bilderrahmen finden im Liebhaber und Sammler den besten Abnehmer. Internetportale bieten die Möglichkeit diesen Interessenten die Stücke mindestens deutschlandweit anzubieten. Immer empfehlenswert ist es, die Objekte bei einem Auktionshaus einzureichen. Zwar erhebt der Auktionator eine Provision, doch gerade deshalb ist er interessiert das Stück möglichst teuer an den Liebhaber zu bringen. Seriöse Häuser beraten gerne, zu welchem Rufpreis das Stück angeboten werden kann, oder ob die Versteigerung lohnt. Bevor man seine Silberschätze vorschnell losschlägt, lohnt es ganz bestimmt, sich zu informieren.